Equipment

Zum Fotografieren benutze ich neben meinem Smartphone für Schnappschüsse folgende Ausrüstung. Diese ist natürlich nicht in Stein gemeißelt.

  • Manfrotto Compact Action Aluminium-Stativ mit Hybrid-Kopf

    Ein sehr günstiges, einfaches, aber stabiles Stativ von Manfrotto. Ist auf der Liste der zu ersetzenden Komponenten ganz oben.

  • Nikon D5300 Digitale Spiegelreflexkamera

    Eine wunderbare Kamera von Nikon für ambitionierte DSLR-Einsteiger mit einem super Preis/Leistungsverhältnis.

  • Sigma 17-50mm F2,8 EX DC OS HSM

    Mein Standardobjektiv für Landschaft, Stadt und Portrait. Preis/Leistungstechnisch kommt wenig an dieses Objektiv heran. Etwas weitwinkligeres steht auch noch auf der Anschaffungsliste.

  • Nikkor AF-S DX Zoom-Nikkor 55–200 mm 1:4–5,6G ED + AF-S DX Zoom-NIKKOR 18–55 mm 1:3,5–5,6G ED II

    Diese Objektive waren bei meiner ersten Nikon DSLR, der D3100, dabei. Sie sind nicht prinzipiell schlecht, aber eben die günstigsten Einstiegsobjektive. Manuell fokussieren geht damit eher schlecht und die fehlende Innenfokussierung verhindert den effizienten Einsatz von Filtern.

  • Hoya Filter NDx400, NDx8, PL/PL-CIR

    Alle Filter mit Durchmesser 77mm für das Sigma Objektiv. Die Filter sind die Basis für Langzeitbelichtungen und Landschaftsaufnahmen.

Meinen Workflow für die Entwicklung der RAW-Dateien bestreite ich mit verschiedener Software. Grundlegend für mich ist, dass die Software nicht aus dem Hause Adobe kommt. Diese Einstellung ist durch langjährige Erfahrung mit den Produkten aus diesem Hause entstanden und wird mit einer Portion Berufskrankheit gewürzt (als Diplom-Informatiker erkennt man schlecht entwickelte Software). Doch es gibt ausreichend Alternativen.

  • Camera Bits Photo Mechanic 5 (PM)

    Einer der schnellsten RAW-Viewer den es gibt. Damit importiere ich die Bilder von SD-Karte, bewerte sie, versehe sie mit Schlagwörtern (Tags) und setze damit Geotags. Das ist die eierlegende Wollmilchsau und das Profiwerkzeug für das bearbeiten von Metadaten und sortieren von Fotos.

  • Phase One Capture One Pro 10 (C1)

    Aktuell einer der besten RAW-Konverter die es gibt. Damit entstehen die meisten Endresultate der RAW-Entwicklung. C1, so wie es gerne abgekürzt wird, bietet von Haus aus eine sehr gute Schärfe, tolle Farben und eine sehr große Werkzeugkiste zur Umsetzung der eigenen Vorstellungen.

  • Serif Affinity Photo 1.5 (AP)

    Diese Software ist durchaus mächtige Alternative zu Photoshop und das Beste ist, dass diese auch nur einen Bruchteil kostet. Allerdings kommt AP nur zum Einsatz, wenn ich größere bzw. komplexere störende Objekte aus der Landschaft entfernen oder ein besonders tolles Portraitfoto erstellen möchte.